Erk Wiemer

Music far from the World
Anfang der 90er Jahre rockte sich der gebürtige Rendsburger Erk Wiemer als Tastenmann und Songwriter der Band Amber Fluid zu der Lokalmatadorengröße Dithmarschens hoch. Der Hohe Norden bis hin nach Berlin wurde durch diese Combo mächtig aufgemischt, bis die Scheunendächer runter gerockt waren, mal als Support der legendären Dead Moon, dann auch wieder bei den verschiedensten Talentwettbewerben zwischen dem idyllischen Heide und der Musik-Hochburg Hamburg. Eine Handvoll Musiker mit Seele, die sich durch nichts aufhalten ließen und straight ihrem musikalischen Stern folgten.
Das tat ERK dann auch ein paar Jahre später, als er nach Berlin umsiedelte. Dort fand er zu den Leuten seiner damaligen Band Treat und den leisen Gitarren geführten Tönen, die seinem persönlichen Tiefgang Reife und Nährboden lieferten. Durch sein Bohlen vernichtendes Gespür für harmonische Melodien, die in die Blutbahn eindringen wie ein fachmännisch injiziertes Noten-Serum, zollte ihm die Berliner Szene subito presto dem ihm gebührenden Respekt.
ERKs musikalisches Können, die Qualität seiner Arbeit, überzeugte u. a. Ikonen wie Roskow von Jazzanova, der den Trea tSong „Flow" im Rahmen seines Kosma-Projekts coverte, der dazu recht flott Vergleiche mit dem französischen Duo Air nach sich zog.
Nicht viel später entdeckte der Hamburger Troubadour Space Kelly ERK als Keyboarder und Backgroundsänger für seine Live-Band und spannte ihn als Co-Produzenten für diverse seiner Songs ein. Kurz darauf war ERK bereits zusammen mit Space Kelly Five auf ausgedehnter Japan-Tournee. Die japanischen Musikliebhaber ließen sich nicht lange bitten und schlossen den Singer/Songwriter ERK samt seiner eigenen meisterlichen Werke in ihre Herzen.
Seit ein paar Jahren fand ERKzu seinen Wurzeln an die Tasten zurück. Sein Erstlingswerk, dass nun auch in deutschen Landen erhältlich ist, verfügt über absoluten Pop-Charakter, gute Laune-Garantie (u. a. „Pride of the Paradise", Swing´n Sway, A Girl named Boo") der Extraklasse und Lagerfeuerromantik-Ansätze („Far from the World“).Dann wären da noch Nummern, die einem einen Gänsehautschauer über den Rücken jagen, wenn ERK beginnt, den Refrain anzustimmen (z. B. Right Place, Wrong Time)
Geprägt wurde er deutlich von The Beatles über The Beach Boys bis hin zu Randy Newman oder Ben Folds. ERKs Textgut regt oftmals zum Schmunzeln an, wenn man sich die Zeit nimmt, um zwischen seinen Zeilen zu lesen, oder sie berühren einfach ganz tief drinnen.
Unterstützt von seinen Kollegen Martin Hoffmann und Rene Bosem präsentiert er seinen umfangreichen Song-Katalog in ursprünglichster Form, nur mit Klavier, Bass und Schlagzeug pur bis auf die Knochen. Lasst Euch ergreifen, in silbernes Bonbonpapier wickeln und in bester CocktailbarManier an die Wand „pianieren".
Ein brandneuer Randy Newman ist geboren, Elvis Costello kann einpacken und Elton John in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Noch Fragen?
Pressezitate:
„Mal angenommen, John Lennon würde mit den Beach Boys ein Konzert im Itchycoo Park spielen (...) das Ergebnis klänge ungefähr so wie diese CD."(Kulturnews, 09/06)
„Mit viel Verve bringt der ehemalige Barpianist Erk Wiemer die gute Laune in Dein Ohr, die aus dem Geist der Siebziger entsprungen ist." (Stadtpark Stadtmagazin, 09/06)
„Unverschämt eingängig, herrlich abwechslungsreich und überaus clever betextet. Eine in der deutschen Musiklandschaft absolut einzigartige musikalische Kombination." (neon-online, 09/06)
,,...Erk Wiemer schwört auf die gitarrenfreie Power-Trio-Besetzung, wie sie anno 1970 von Elton John und 25 Jahre später von Ben Folds Five etabliert wurde." (TIP, 18/06)
„ „Far From The World" ist eine dieser seltenen Platten, die sofort Dein Freund werden."
€ 12,-
Bitte bei Interesse Hörprobe anforden ( 4Mb)
Kartenreservierung und Vorverkauf: 04331 27562